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© 2019 by edition chrismon in der Evangelischen Verlagsanstalt GmbH, Leipzig

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Fotos: Woche 1: Christian Protte, 2: Hanna Lenz,

3: Djamila Grossmann, 4: Sima Deghani,

5: Dominik Asbach, 6: Jasmin Zwick, 7: Iveta Vaivode

Cover: Ellina Hartlaub, Frankfurt

Satz: Formenorm, Friederike Arndt, Leipzig

E-Book-Herstellung: Zeilenwert GmbH 2019

ISBN 978-3-96038-232-4

www.eva-leipzig.de

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Sorgt euch nicht

Fürchtet euch nicht

Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?

Ich hoffte auf Licht, und es kam Finsternis

Meine Zuversicht ist bei Gott

Klopfet an, so wird euch aufgetan!

Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin

Autorinnen und Autoren

Vorwort

Susanne Breit-Keßler

Ist das Glas halb voll oder halb leer? An der Antwort auf diese Frage erkennt man angeblich den Optimisten oder den Pessimisten. Aber so einfach ist es nicht, denn es stimmt ja beides: Die Hälfte des Getränkes befindet sich im Glas, die andere ist bereits getrunken. Oder noch komplizierter: Das Gefäß ist kurz umgekippt, man hat es sich gerade noch geschnappt und den Rest gerettet.

Die Bibel mit all ihren aufregenden Geschichten und Texten, mit Worten, die einen nicht einfach unberührt lassen, sie lenkt den Blick auf die Wirklichkeit, auf die komplexen Realitäten unseres Lebens. Damit sollen und können wir uns auseinandersetzen. Und zwar kritisch, nachdenklich, gelegentlich auch zweifelnd oder frohgemut und leichten Sinnes. Aber eben ohne anhaltenden Pessimismus, sondern mit getroster Zuversicht.

Die neue Fastenaktion von 7 Wochen ohne möchte einen Kontrapunkt setzen zu allen Versuchen, unsere Gesellschaft und Welt Grau in Grau oder ausschließlich vor einem ganz finsteren Hintergrund zu sehen. Dazu gibt es keinen Grund, denn wir vertrauen auf Gott, der diese Welt in Händen hält. Von ihm erwarten wir Inspiration, Kraft und Durchhaltevermögen, wenn es darum geht, das, was Menschen schadet, zum Guten hin zu verändern.

Zuversicht! 7 Wochen ohne Pessimismus – das ist der Elan, mit dem Kinder, Männer und Frauen in die Fastenzeit gehen können, um ihr Leben und das anderer aus einer neuen, hoffnungsvollen Perspektive heraus zu betrachten. Unser Buch gibt vielfältige Anregungen dazu, über sich selbst, den Umgang mit anderen und den Kontakt zu Gott nachzudenken und vielleicht frische Akzente zu setzen. Lesen Sie selbst!

Viel Freude bei der Lektüre wünsche ich Ihnen! Ihre

Susanne Breit-Keßler

Er sprach aber zu seinen Jüngern: Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um das Leben, was ihr essen sollt, auch nicht um den Leib, was ihr anziehen sollt. Denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. Seht die Raben: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie haben keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel mehr seid ihr als die Vögel! Wer ist unter euch, der, wie sehr er sich auch darum sorgt, seiner Länge eine Elle zusetzen könnte? Wenn ihr nun auch das Geringste nicht vermögt, warum sorgt ihr euch um das Übrige? Seht die Lilien, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr wird er euch kleiden, ihr Kleingläubigen!

Lukas 12, 22–28

Sorgt euch nicht

Susanne Breit-Keßler

BIBLISCHE MINIATUR

ZU LUKAS 12, 22–28

„Seht die Lilien an, wie sie wachsen!“ In der Passionszeit sieht man die königlichen Blumen draußen nicht. Aber in Botanischen Gärten kann man Teppiche aus Blumen und Blüten finden, umgeben vom kunstvollen Zusammenspiel zwischen dem, was Schöpfung hervorbringt, und dem, was Menschen schöpferisch gestalten. „Sorgt euch nicht!“ Das ist verlockend an Orten, an denen es eine Lust ist, sorglos umherzuwandern und zu entdecken, wie geistreich, raffiniert, fruchtbar und natürlich wunderschön es sein kann, wenn Mensch und Natur zusammenwirken.

Diese Schönheit ist alles andere als selbstverständlich. Sorgt euch nicht! Schon die Aufforderung zeigt, dass es in dieser Welt viele Gründe gibt, sich Sorgen zu machen. Die Welt ist kein Paradies. Aus dem Garten Eden sind wir längst vertrieben. Zu allen Zeiten mussten Menschen erleben, dass die Natur sich gegen sie wendet und Katastrophen zahllose Opfer fordern. Die Gewalt von Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen, von Lawinen und Überschwemmungen bringen Tod und Zerstörung über viele Menschen.

Der christliche Glaube macht sensibel für kleine und große Wunder dieser Welt.

Der christliche Glaube macht sensibel für kleine und große Wunder dieser Welt und nimmt zugleich in die Pflicht zu tatkräftiger und hoffnungsvoller Hilfe, wo sie notwendig ist. Wer an den Schöpfergott glaubt, trägt Mitverantwortung für die Bewahrung der Erde und alles, was auf ihr lebt. Christenmenschen wissen aber immer auch um die Grenzen menschlicher Möglichkeiten. Im Bibelwort heißt es klipp und klar: Sorgt euch nicht ununterbrochen! Das ist eine kräftige Entspannung für all unsere Stirnfalten. Sorgt euch nicht!

Der Appell Jesu richtet sich besonders an alle, die sich selbst furchtbar ernst nehmen und für den Nabel der Welt halten. Sie werden von Jesus, bayerisch gesagt, „auf’zwickt“. Mit augenzwinkerndem Humor lenkt er die Blicke derer, die oft und gerne auf sich selbst schauen, auf Vögel und Blumen. Seht her, die gibt’s auch – obwohl sie sich nicht mühevoll designermäßig ausstaffieren, um groß rauszukommen. Die Gesichter der Jüngerinnen und Jünger heiterten sich sicher auf; vermutlich konnten sie gar nicht anders, als mal wieder über sich selbst zu lachen.

Es ist schon befreiend, wenn es gelingt, die eigene Wichtigkeit ab und zu durch einen Perspektivwechsel zu durchbrechen. Aber Jesus ruft nicht zur Untätigkeit auf. Es geht um die Haltung, mit der wir an die Fragen und Freuden des Lebens herangehen. Und da macht es einen Unterschied, ob ein Mensch sorgenvoll seine Aufgaben anpackt oder als einer, der auch in schweren Zeiten gesundes Gottvertrauen hat. Den christlichen Glauben zeichnet eine Hoffnung aus, die immer wieder vernünftig irdische Barrieren überwindet und weltliche Grenzen überschreiten lässt.

Und gerade weil es so viel zu tun gibt auf dieser Welt, ist es wohltuend, sich manchmal Zeit zu nehmen, um die Schönheit der Natur zu bestaunen. Um mit der nötigen Gelassenheit denken, reden und handeln zu können, braucht jeder Mensch Hoffnung und ein Zuhause in der Freude. Wir brauchen Nahrung für unsere Augen, unsere Ohren, für alle unsere Sinne und unsere Seele, damit wir daraus Kraft schöpfen können für den Alltag. Wer ein Zuhause in der Freude hat, der ist frei vom andauernden Kreisen und Sorgen um sich selbst.

Der ist frei, um zu suchen – nach einer Haltung, in der nicht einfach Geld und Gewinn, äußerer Glanz und Schein, sondern die wirklichen Werte eine Rolle spielen: Respekt voreinander, gegenseitiger Beistand, Achtung vor Pflanzen und Tieren. Luther schreibt: „Gott versorgt seine Menschen und gibt ihnen genug, dass sie mit ihrer Sorge und Geiz sich nicht selbst zu plagen und zu verdammen brauchen. Doch soll man außerdem wissen, dass … man nicht darum die Arbeit anstehen lassen soll … Gott will …, dass wir die Arbeit behalten und die Sorge ihm überlassen.“

Das ist eine sinnvolle Aufteilung: Wir leben und arbeiten mit den Kräften, die wir haben – und vertrauen darauf, dass daraus Segen erwächst, für uns selbst und für andere.

DER ZUKUNFT IN DIE ARME FALLEN

Karl Weber

Nachts schwer in den Schlaf gefunden.

Dann irgendwann endlich doch eingeschlafen.

Gedanken fahren Karussell.

Immer wieder dieselben Fragen:

Wie weiter? Warum ich? Was soll das werden?

Am nächsten Morgen geweckt worden.

Der Wecker schrill. Zu laut. Zu früh.

Raus aus der Traumwelt.

Aus dem Dazwischen von Nacht und Tag.

Schläfrig in den neuen Tag.

Und sofort sind sie wieder da, die Sorgen.

Die Fragen nach dem Warum und Wohin.

Guten Morgen, liebe Sorgen …

„Sorgt euch nicht“, sagt Jesus.

Eine Zumutung für alle im Sorgen-Karussell.

Denn wo mich die Sorgen gefangen halten,

hilft mir kein einfacher Imperativ.

Sich aus den Sorgen hinauszukämpfen ist

Schwerstarbeit.

Sorgen entstehen, wo ich mich an den

Status quo binde,

ohne zu erkennen, dass mein Leben,

meine Beziehungen, mein Standpunkt

im Leben längst anders geworden sind.

Sorgen entstehen, wo ich es mir gemütlich

gemacht habe im Gestern

und Angst habe vor der Ungemütlichkeit des

Morgen.

Sorgen entstehen, wo ich dem Gestern mehr zutraue.

Wo ich im Blick zurück verharre und der Blick

nach vorn zu viel Kraft kostet.

Sorglosigkeit ist eine Frage des Blickwinkels.

Sorglosigkeit betrifft die Zukunft – Gottes Land.

Sorglosigkeit kann wachsen, wo ich bereit

bin, der Zukunft in die Arme zu fallen.

Der Zukunft in die Arme fallen

und einen Weg aus dem Gefängnis der

immer gleichen Fragen suchen.

Der Zukunft in die Arme fallen

und sie gestalten. Raus aus der Lähmung.

Hinein ins Ungewisse und es zu neuen

Gewissheiten verwandeln.

Der Zukunft in die Arme fallen,

denn in der Zukunft wohnt Gott.

Habt keine Angst. Ich bin da.

„Was helfen uns die schweren Sorgen, /

was hilft uns unser Weh und Ach? /

Was hilft es, dass wir alle Morgen /

beseufzen unser Ungemach? /

Wir machen unser Kreuz und Leid /

nur größer durch die Traurigkeit.“

(EG 369,2)

Der Zukunft in die Arme fallen,

voll Vertrauen in den neuen Tag,

weil längst Gott da ist.

„Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, /

verricht das Deine nur getreu /

und trau des Himmels reichem Segen, /

so wird er bei dir werden neu. /

Denn welcher seine Zuversicht /

auf Gott setzt den verlässt er nicht.“

(EG 369,7)

Der Zukunft in die Arme fallen –

das einzige Mittel gegen die Sorgen.

Sorgt euch nicht – konkret

Beate Hofmann

Endlich mal raus!, so der Titel der Fernsehsendung, zu der mein Mann und ich als Gäste eingeladen sind, um über kleine und große Auszeiten im Alltag zu sprechen. Wir freuen uns auf diesen besonderen Termin und auf ein Wiedersehen. Denn ich war beruflich einige Zeit in Dresden und reise von dort aus an, während mein Mann von Stuttgart aus in das Medienzentrum im Rhein-Main-Gebiet kommt. Ich freue mich darauf, dass er mich am Bahnhof abholen wird und wir uns im Vorfeld noch auf die Sendung einstimmen können.

Doch dann erreicht mich ein Anruf im Zug. Die Verbindung ist schlecht, aber ich verstehe, dass er nicht da sein kann, wenn mein Zug ankommt. Das Auto hängt fest auf einer schlammigen Wiese irgendwo im Nirgendwo. Er weiß nicht, ob er Hilfe organisieren und wie es weitergehen kann. Dann ein Klick in der Leitung und ich bin allein mit all den Fragen und Sorgen, die sich plötzlich einstellen. Ich habe keine Ahnung was passiert ist und wie es jetzt weitergeht. So ein Mist! Ausgerechnet an diesem Tag und zu dieser Zeit.

Nichts soll dich ängsten, nichts soll dich quälen, dich trägt Gott.

Dann versuche ich, mich zu beruhigen. Sorgen kommen bekanntlich immer ungebeten, und wir können sie nicht verhindern. Doch wir können entscheiden, wie wir damit umgehen. Jetzt gilt es, einen klaren Kopf zu behalten und nicht in die Jammerfalle zu tappen. Was kann ich tun? Zum Glück funktioniert wenigstens mein Handy. Ich finde heraus, dass der Bus nicht fährt, aber ich auch zu Fuß zum Studio komme. Die zwei Kilometer werde ich laufen. Zeitlich reicht das gerade so, und im Sender wird sich zeigen, wie es weitergeht. Notfalls gibt es eben nur einen statt zwei Gesprächspartner für die Moderatoren. Ich atme tief durch, steige wenig später aus dem Zug und schicke ein Stoßgebet zum grauen Winterhimmel, denn ich fühle mich der Situation ziemlich ausgeliefert. Dabei braucht mein Mann jetzt sicher mehr Mut oder Einfallsreichtum als ich. Ob er irgendwo Hilfe und einen Abschleppdienst findet? War es ein Unfall, eine Panne, eine Unachtsamkeit? Muss das Auto in die Werkstatt, und was wird dann mit dem Hund, der auf unseren Reisen immer dabei ist? Egal, wie viele sorgende Gedanken ich mir mache, es ändert nichts an der Situation. „Nichts soll dich ängsten, nichts soll dich quälen, dich trägt Gott – Amen.“ Irgendwie taucht das alte Taizé-Lied in mir auf, und es summt sich beruhigend gut zum Rhythmus der Schritte.

Als ich schließlich vor dem Gebäude des Senders ankomme und über den Parkplatz zum Haupteingang laufe, rollt ein schwarzes, verschlammtes Auto zeitgleich auf den Platz. Ich traue meinen Augen kaum. Er ist es tatsächlich! Mit einem breiten Lachen der Erleichterung auf dem Gesicht steigt mein Mann aus. Ich fliege in seine Arme. „Just in time“, sagt er. „Gott sei Dank!“, antworte ich, und dann lasse ich mir erzählen, wie er es geschafft hat, doch noch pünktlich anzukommen.

Er war nur wenige Kilometer entfernt in den schmalen Hohlweg hinter einem Dorf eingebogen, um am Waldrand noch eine Pause zu machen, bevor mein Zug kam. Doch der Weg erwies sich als tückische Sackgasse, die auf einer vom Schnee durchweichten Wiese endete. Hier kam das Auto ins Rutschen und hing schließlich so fest, dass nichts mehr vor oder zurück ging.

Was tun? Er lief ins Dorf zurück, traf aber dort keine Menschenseele. Scheinbar waren alle Bewohner genau zu dieser Zeit im Nachbarort zum Fasnetsumzug. Und das Handy fand kein Netz. Eine ziemlich verfahrene Situation. Sie hätte kaum unpassender kommen können. Er machte sich Sorgen um mich, um die verpatzte Fernsehsendung, ärgerte sich über sich selbst und konnte doch nichts damit bewirken.

Sorgen haben eine eigene Dynamik. Sie werden größer, je länger wir uns damit beschäftigen, und sie schränken den Blickwinkel ein. Daher erinnert Jesus seine Zuhörer immer wieder daran: „Wer ist unter euch, der, wie sehr er sich auch darum sorgt, seiner Länge eine Elle zusetzen könnte?“ Wir können mit Sorgen nichts bewirken. Das ist schwer zu akzeptieren. Und es ist eine Zu-Mutung Jesu, stattdessen Vertrauen und eine mutige Leichtigkeit zu fordern. Doch hin und wieder erleben wir, wie es sich anfühlt, danach zu leben. So wie an jenem Tag im Februar.

Einen einzigen, wortkargen Mann fand mein Mann in diesem ausgestorben anmutenden Dorf, und ausgerechnet dieser hatte einen Geländewagen im Stall stehen. Er machte nicht viele Worte, fuhr hinaus auf die glitschige Wiese und zog unser Auto beherzt aus dem Dreck. Zufall? Wir definieren, woher uns etwas zufällt.

Einfach raus! war der Titel der Sendung. Raus aus den Sorgen und rein ins Vertrauen, das hatten wir unmittelbar erlebt. Es war ganz unverhofft die beste und glaubwürdigste Geschichte, die wir im Studio erzählen konnten, denn die verschlammten Wanderschuhe an den Füßen sprachen für sich.

Coaching-to-go-Tipps für mehr Sorglosigkeit

• Häufiger gegenwärtig sein: Eine der besten Übungen, um mit Angst oder Sorgen besser umgehen zu können ist es, tief durchzuatmen und die Gegenwart bewusst wahrzunehmen. Seien Sie ganz im Jetzt. Fühlen, riechen, schmecken, hören Sie, was sie umgibt, was sie jetzt gerade wahrnehmen. Beobachten Sie, wie Ihr Körper ohne Ihr Zutun einatmet und achten Sie darauf, einen Moment länger auszuatmen. Stellen Sie sich vor, mit jedem Atemzug lassen Sie eine Sorge mehr los.

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